Groß war der Jubel über den späten Siegestreffer von Tajouri.
Die Bundesligapremiere des Aufsteigers SKN St. Pölten gegen die Wiener Austria begann wie erwartet. Die Gäste übernahmen die Initiative und hatten in der ersten Minute die erste Möglichkeit. Davon war der Neuling aus Niederösterreich etwas beeindruckt.
Gestern gingen zum letzten Mal die Lichter in der Generali Arena aus - jetzt wird umgebaut.
Am Dienstag lud die Wiener Austria ihre Mitglieder zur traditionellen Feierstunde in die violette Heimstätte. Das allerletzte Event im Heimstadion der Austria, die Generali Arena wird ja umgebaut, fand im Beisein der gesamten Mannschaft, des Trainerstabes und der Vereinsführung statt.
Nach dem Schlusspfiff feierte die Austrifamlie den vorläufigen Abschied aus der Generali Aena.
Zum eigentlich historischen Abschiedsspiel der Veilchen aus der alten Generali Arena waren 10.682 Zuseher gekommen. Und ihnen wurde einiges geboten. Zunächst wurden neben Alexander Gorgon (Jahrgang 1988) der seit seinem 4. Lebensjahr bei der Wiener Austria spielte, auch noch Fabian Koch, Vanche Shikov und Marco Meilinger verabschiedet.
Die Austria feierte nach dem 5:0 Kantersieg mit den Fans. Alex Gorgon (Nr.20) mitten nur mehr in Unterhosen.
Die Wikinger aus dem Innviertel wurden von den Veilchen aus Favoriten mit einer 0:5 Schlappe regelrecht aus dem eigenen Stadion geschossen.
Alexander Gorgon erzielte hier das 3:1 und war auch "man of the match".
Mit einem sicheren Sieg gegen Konkurrent Admira Wacker sicheren sich die Wiener den letzten Europacupplatz. Sechs Punkte Vorsprung und das bessere Torverhältnis auf Sturm und Admira. Die Fink-Truppe darf schon für Europa planen.
Holzhauser scheint Serbest den Weg der Austria zu zeigen.
Nach der Grödig Schlappe von Rapid konnte Salzburg mit dem Sieg in Favoriten im Sonntagsspiel den Meisterschaftssieg praktisch sichern.
Robert Almer war noch der Beste seiner Elf, aber auch er konnte das Debakel nicht verhindern.
Die heutige Paarung war im Vorjahr das Finalspiel das damals RB Salzburg in der Verlängerung 2:0 gewonnen hatte. Heute schossen die Bullen die Veilchen mit 5:2 aus dem Stadion und dem ÖFB Cup.
Torszenen wie diese waren beim 317. Wiener Derby Mangelware.
Beide Mannschaften begannen bei tolle Kulisse von 26.200 Zuseher äußerst vorsichtig. War man doch in den letzten Spielen nicht gerade überzeugend.
Ratlose Gesichter nach der Heimblamage gegen Grödig. Hier Meilinger und Grünwald.
An Stelle der drei Punkte gegen die seit elf Runden sieglosen Grödigern, blamierte sich die Wiener Austria bis auf die Knochen. Die Violetten kommen schön langsam in einer Krise und der UEFA- Starplatz gerät in Gefahr.
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