Ismael Tajouri brachte die Austria 2:1 in Führung!
Heute bekam die Austriafamilie warm kalt und kalt warm. Zunächst schwitzten die 4.628 Zuseher (Minusrekord seit Jahren bei Heimspielen in der Meisterschaft) bei 33°C im Schatten, jene Fans in der Sonne und am Spielfeld spürte man über 40°C. Bei Spielende hatte es gerade mal 20°C und Regen. Im Spielverlauf war es umgekehrt. Zuerst kalt dann warm.
Austria versuchte alles, nur der Ball wollte nicht in das gegnerische Tor.
Mit der 0:1 Heimniederlage rückt der Aufstieg der Austria in die nächste Euroleague runde in weite Ferne. Gleich nach Anstoß kann Trnava ohne große Mühe vor das Austriator gelangen und schießt den entscheidenden Treffer (Tambe 46.)
Groß war der Jubel über den späten Siegestreffer von Tajouri.
Die Bundesligapremiere des Aufsteigers SKN St. Pölten gegen die Wiener Austria begann wie erwartet. Die Gäste übernahmen die Initiative und hatten in der ersten Minute die erste Möglichkeit. Davon war der Neuling aus Niederösterreich etwas beeindruckt.
Gestern gingen zum letzten Mal die Lichter in der Generali Arena aus - jetzt wird umgebaut.
Am Dienstag lud die Wiener Austria ihre Mitglieder zur traditionellen Feierstunde in die violette Heimstätte. Das allerletzte Event im Heimstadion der Austria, die Generali Arena wird ja umgebaut, fand im Beisein der gesamten Mannschaft, des Trainerstabes und der Vereinsführung statt.
Nach dem Schlusspfiff feierte die Austrifamlie den vorläufigen Abschied aus der Generali Aena.
Zum eigentlich historischen Abschiedsspiel der Veilchen aus der alten Generali Arena waren 10.682 Zuseher gekommen. Und ihnen wurde einiges geboten. Zunächst wurden neben Alexander Gorgon (Jahrgang 1988) der seit seinem 4. Lebensjahr bei der Wiener Austria spielte, auch noch Fabian Koch, Vanche Shikov und Marco Meilinger verabschiedet.
Die Austria feierte nach dem 5:0 Kantersieg mit den Fans. Alex Gorgon (Nr.20) mitten nur mehr in Unterhosen.
Die Wikinger aus dem Innviertel wurden von den Veilchen aus Favoriten mit einer 0:5 Schlappe regelrecht aus dem eigenen Stadion geschossen.
Alexander Gorgon erzielte hier das 3:1 und war auch "man of the match".
Mit einem sicheren Sieg gegen Konkurrent Admira Wacker sicheren sich die Wiener den letzten Europacupplatz. Sechs Punkte Vorsprung und das bessere Torverhältnis auf Sturm und Admira. Die Fink-Truppe darf schon für Europa planen.
Holzhauser scheint Serbest den Weg der Austria zu zeigen.
Nach der Grödig Schlappe von Rapid konnte Salzburg mit dem Sieg in Favoriten im Sonntagsspiel den Meisterschaftssieg praktisch sichern.
Robert Almer war noch der Beste seiner Elf, aber auch er konnte das Debakel nicht verhindern.
Die heutige Paarung war im Vorjahr das Finalspiel das damals RB Salzburg in der Verlängerung 2:0 gewonnen hatte. Heute schossen die Bullen die Veilchen mit 5:2 aus dem Stadion und dem ÖFB Cup.
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