Rote Nasenlauf in Sitzenberg war voller Erfolg Rote-Nasen-Lauf: Gemeinsam laufen und Gutes tun
Am Sonntag fand in Sitzenberg erstmals der Rote-Nasen-Lauf statt. Dabei ging es nicht nur um sportliche Bewegung, sondern vor allem darum, gemeinsam etwas Gutes zu tun. Auf zwei verschiedenen Strecken konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer so viele Runden wie möglich laufen. Für jede absolvierte Runde spendeten Sponsoren einen Betrag zugunsten der Arbeit der ROTE NASEN Clowndoctors.
Für die jüngsten Teilnehmer gab es eine rund 300 Meter lange Kinderstrecke rund um die Kuhwiese. Start und Ziel befanden sich bei der Liegewiese. Von dort führte auch die rund 1.300 Meter lange Strecke um den großen und den kleinen Schlossteich, auf der die Erwachsenen und größeren Kinder ihre Runden drehen konnten.
Im Mittelpunkt stand dabei die wichtige Arbeit der ROTE NASEN Clowndoctors. Sie bringen Humor, Herzlichkeit und Lebensfreude dorthin, wo sie besonders gebraucht werden – in die Krankenhäuser. Mit viel Einfühlungsvermögen besuchen die speziell ausgebildeten Clowns die kleinen Patientinnen und Patienten direkt in ihren Krankenzimmern. Sie nehmen sich Zeit, gehen auf die Kinder und ihre ganz persönlichen Situationen ein und versuchen, mit Musik, kleinen Geschichten, Spielen und viel Fantasie ein Lächeln oder sogar ein herzliches Lachen in die Gesichter zu zaubern.
Denn ein Krankenhausaufenthalt kann für Kinder eine belastende und ungewohnte Erfahrung sein. Schmerzen, Untersuchungen und die Trennung vom gewohnten Alltag können Angst und Sorgen bereiten. Ein Moment des Lachens kann da unglaublich viel bewirken: Er schenkt Ablenkung, Leichtigkeit und ein Stück Normalität.
Mit jeder gelaufenen Runde beim Rote-Nasen-Lauf wurde daher nicht nur etwas für die eigene Fitness getan, sondern gleichzeitig ein Beitrag dazu geleistet, dass die Clowndoctors auch weiterhin kranken Kindern ein Lächeln schenken können. Laufen, gemeinsam Freude haben und dabei Gutes tun – genau das machte den ersten Rote-Nasen-Lauf in Sitzenberg zu einem besonderen Erlebnis.
Fotos: Ö-News/ St. Öllerer























