Austria Wien vor Braga Anreise, Pressekonferenz und Abschlusstraining
Die Wiener Austria ist in Braga angekommen und hat am Mittwoch die letzten Vorbereitungen für das internationale Duell getroffen. Bereits bei der Abreise in Schwechat musste die Mannschaft allerdings Geduld beweisen: Der Abflug verzögerte sich um rund vier Stunden. Schließlich erreichte die Austria bei angenehmen 27 Grad Braga.
Am Abend standen Trainer Stephan Helm und Nachwuchsspieler Matteo Schablas bei der Pressekonferenz den Medien Rede und Antwort. Helm zeigte sich vom Spielort beeindruckt: „Das Stadion ist beeindruckend.“ Gleichzeitig weiß der Austria-Trainer um die schwierige Aufgabe gegen Sporting Braga. „Wir versuchen, die Weak Points beim Gegner herauszufinden“, erklärte Helm.
Für den Austria-Coach wird es vor allem darauf ankommen, als Mannschaft geschlossen aufzutreten. „Wir müssen im Kollektiv bereit sein, gut verteidigen und mutig spielen.“ Braga sieht Helm dabei als Favoriten. Die Portugiesen würden über klare Strukturen verfügen. Die Aufgabe der Austria sei es daher, die Stärken des Gegners möglichst aus dem Spiel zu nehmen und gleichzeitig die eigenen Stärken auf den Platz zu bringen. „Man muss das eigene Spiel so gut es geht auf den Platz bringen“, so Helm.
Für Matteo Schablas ist das bevorstehende Spiel ein besonderes Erlebnis. „Solche Spiele vor so einer Kulisse sind für einen jungen Spieler beeindruckend. Es ist für mich das größte Spiel in meiner jungen Karriere“, sagte der Nachwuchsspieler. Gleichzeitig versucht Schablas, die besondere Atmosphäre nicht zu sehr an sich heranzulassen: „Ich mache mir nicht zu viele Gedanken vor dem Spiel.“
Nach dem Medientermin ging es schließlich ins Estádio Municipal de Braga. Das Stadion, das auf einer Seite direkt in eine beeindruckende Felswand gebaut ist, bot dabei eine besondere Kulisse für das Abschlusstraining.
Unter der Leitung von Stephan Helm absolvierte die Austria ihre letzte Einheit vor dem Spiel. Dabei wurden auch die letzten taktischen Überlegungen umgesetzt und verschiedene Abläufe einstudiert. Nun gilt es für die Wiener, die Vorgaben des Trainers am Donnerstag auf den Platz zu bringen und gegen den favorisierten Gastgeber mutig aufzutreten.
Fotos: Ö-News Sport/ St. Öllerer




















