„Goldener Igel“ für acht Gemeinden im Bezirk Tulln Natur im Garten zeichnet Vorzeigegemeinden aus
Mehrere Gemeinden des Bezirks Tulln wurden für ihr Engagement im Bereich der ökologischen Grünraumpflege ausgezeichnet. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner überreichte kürzlich den „Goldenen Igel“, die höchste Auszeichnung der NÖ Umweltbewegung „Natur im Garten“, an besonders vorbildliche Gemeinden.
Die Auszeichnung erhalten jene Gemeinden, die bei der Pflege ihrer öffentlichen Grünflächen vollständig auf chemisch-synthetische Pflanzenschutz- und Düngemittel sowie Torf verzichten und die strengen Kriterien von „Natur im Garten“ zu 100 Prozent erfüllen. Zusätzlich müssen die Maßnahmen dokumentiert und einer fachlichen Begutachtung unterzogen werden.
„Der ‚Goldene Igel‘ steht als sichtbares Zeichen für das Bekenntnis der Gemeinden zu einer rein ökologischen Gestaltung und Pflege der öffentlichen Grünräume“, betonte Landeshauptfrau Mikl-Leitner. Durch das Engagement der Gemeinden würden wertvolle Lebensräume für Pflanzen und Tiere geschaffen und gleichzeitig Umwelt-, Klima- und Artenschutz gefördert.
Diese Gemeinden aus dem Bezirk Tulln wurden ausgezeichnet:
- St. Andrä-Wördern
- Fels am Wagram
- Grafenwörth
- Kirchberg am Wagram
- Klosterneuburg
- Königstetten
- Tulln
- Zeiselmauer-Wolfpassing
Niederösterreichweit halten sich mittlerweile mehr als 500 Städte und Gemeinden bei der Pflege ihrer öffentlichen Grünräume an die Kriterien von „Natur im Garten“. Laufende Beratungen und Schulungen unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinden bei der naturnahen Gestaltung und Pflege ihrer Grünflächen.
Fotos: J. Ehn (8); Ö-News Archiv (1)
- Fels/ Wagram
- Grafenwörth
- Kirchberg/ Wagram
- Klosterneuburg
- Königstetten
- St. Andrä-Wördern
- Tulln
- Zeiselmauer-Wolfpassing








