Tulln im Adventglanz Stadt präsentiert stimmungsvolles Vorweihnachtsprogramm
TULLN – Die Gartenstadt Tulln lädt auch heuer wieder zu einem vielfältigen Adventprogramm, das Besucherinnen und Besucher in echte Vorfreude versetzt. Offiziell eröffnet wird der Advent am Samstag, 22. November, mit einem Konzert der Formation „Dreiklang“ im beliebten Adventdorf am Hauptplatz.
Ab 1. Dezember wartet zudem eine digitale Premiere: Unter dem Motto „Tulln öffnet Türen“ startet erstmals der City-Adventkalender auf Instagram und Facebook. Hinter jedem Türchen verbergen sich besondere Einblicke, Überraschungen und Aktionen aus der Tullner Innenstadt. Das gesamte Programm ist online unter tulln.at/advent abrufbar.
Adventdorf als stimmungsvolles Herzstück
Das Adventdorf am Hauptplatz bildet wie jedes Jahr den Mittelpunkt des Tullner Adventgeschehens. Wärmender Punsch, heiße Maroni und regionale Kulinarik sorgen hier für gemütliche Stunden nach dem Weihnachtseinkauf. Neu ist heuer ein abwechslungsreiches Konzertprogramm an jedem Adventwochenende: Von Gospel über bekannte Weihnachtshits bis hin zu modernen Klängen des Weihnachts-DJs wird für jede musikalische Vorliebe etwas geboten.
Bürgermeister Mag. Peter Eisenschenk betont die besondere Atmosphäre der Stadt in der Vorweihnachtszeit:
„In Tulln ist immer etwas los – an 365 Tagen im Jahr und ganz besonders in der Adventzeit, wenn unsere Stadt im Lichterglanz hell erstrahlt. Gerade die Adventzeit zeigt, wie besonders unsere Stadt ist. Und wie gut es ist, hier daheim zu sein.“
Öffnungszeiten des Adventdorfes
21. November bis 24. Dezember, Hauptplatz Tulln
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Mo – Fr: 15–23 Uhr
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Sa & So: 13–23 Uhr
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Mo, 8. Dezember: 13–23 Uhr
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Mi, 24. Dezember: 10–16 Uhr
Einige Stände bleiben auch über die Weihnachtsfeiertage hinaus geöffnet und begleiten die Besucherinnen und Besucher bis ins neue Jahr.
Mit stimmungsvollen Märkten, Konzerten und Aktionen für Groß und Klein lädt Tulln erneut zu einer besonders festlichen Adventzeit ein.
Foto: Stadtgemeinde Tulln
- Bgm. Peter Eisenschenk, Sabine Riederer (Rosenarcade) und Wirtschafts-StR Lucas Sobotka.
