Wachaufestspiele: Gelungene Premeier der Geraubten Venus
Groß war die Promi-Dichte bei der Premiere der Wachaufestspiele. Intendant Marcus Strahl und Bürgermeister Christian Geppner konnten zahlreiche Gäste aus Kunst, Politik und Wirtschaft begrüßen. An der Spitze der Ehrengäste stand diesmal Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, begleitet von ihrem Gatten. Ebenfalls unter den Anwesenden: Andy Lee Lang, Dany Sigel, Ramesh Nair, Michaela Ehrenstein, Christa Kummer, Edith Mock und viele mehr.
Zunächst drohte das Wetter mit ein paar Regentropfen – doch, wie Landeshauptfrau Mikl-Leitner schmunzelnd bemerkte, sei ORF-Wetterexpertin Christa Kummer ja anwesend. Und tatsächlich: Der Abend blieb trocken.
Wachau, 1908: Die Venus von Willendorf wird auf dem Weg nach Wien in einem Gasthof geraubt. Erzherzog Franz Ferdinand beauftragt Adjudant Odilo von Schmarrn, den legendären Ermittler Joseph Maria Nechyba mit dem Fall. Doch Nechyba befindet sich auf Sommerfrische und denkt nicht ans Arbeiten – also wird sein Assistent Ferdinand Pospischil in die Wachau geschickt. Dort trifft er auf ein schillerndes Figurenensemble und zahlreiche Hindernisse – und greift zu ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden.
Die Premiere war ein voller Erfolg – kurzweilig, pointiert und mit viel Witz inszeniert. Besonders Georg Kusztrich und Reinhard Novak brillierten in ihren Rollen und prägten den Abend mit markanten Auftritten. Auch Doris Richter-Bieber und Xina Dongnan überzeugten mit großem Spielwitz und Bühnenpräsenz.
„Die geraubte Venus“ – eine kriminalkomödiantische Posse aus der Feder von Gerhard Loibelsberger, inszeniert von Marcus Strahl – läuft noch bis 10. August im stimmungsvollen Teisenhoferhof in Weißenkirchen.
Ticketinformationen unter: hier
Fotos: Ö-News/ St. Öllerer













