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12.01.2017 Wahlveranstaltung der SPÖ Bezirk Tulln
„Tour des Franz“ im Donauhof Zwentendorf von Stefan Öllerer

SPÖ Spitzenkandidaten Franz
Schnabl mit den Tullner
SPÖ- Bezirksfunktionären.

SPÖ Spitzenkandidat zu NÖ Landtagswahl, Landesrat Franz Schnabl, kam gestern mit seiner Werbetour nach Zwentendorf. Dort erwartet ihn ein voller Donauhof. SPÖ Bezirksvorsitzender Heimo Stopper begrüßte die Gäste und führte durchs Programm.

Mit Spitzenkandidat Schnabl war auch Landesgeschäftsführer Reinhard Hundsmüller mitgekommen. Bezirksspitzenkandidatin Doris Hahn und Hausherr Hermann Kühtreiber waren auch unter den Ehrengästen. Nach der Eröffnung und auch zwischen den Rednern, trat die Gesangsgruppe „zwo3wir“ aus dem Mostviertel auf.

Landesgeschäftsführer Hundsmüller erklärte die Wahlkampagne der SPÖ mit den lustigen Bildern. So soll der neue Spitzenkandidat schneller bekannt werden. Ziel sei es die Absolute der VP zu brechen.

Bürgermeister Hermann Kühtreiber sieht seine Gemeinde, als letzte rote Bastion im Bezirk Tulln. Er beklagte die Art und Weise wie die Landeshauptfrau die „roten“ Gemeinden bei der Bedarfszuweisung behandelt. Außerdem sagte er, SP Abgeordnete Doris Hahn sei die einzige Tullnerfelderin im Landtag. Denn der VP-Spitzenkandidat Kaufmann kommt aus Klosterneuburg, und die jammern immer noch, dass sie dem Bezirk Tulln eingegliedert wurden.

Doris Hahn sagte in ihrer Rede, die Ganztagschule und zwar die verschränkte Ganztagsschule soll endlich kommen. Verschränkte Ganztagschule heißt Unterricht und Freizeitgestaltung wechseln bis am Nachmittag. Nur die Gemeinde Zwentendorf als einzige Gemeinde im Bezirk hat diesen Schultyp.

In seinem Referat sagte SP Landesspitzenkandidat Schnabl, das Ziel der SPÖ ist es die absolute Mehrheit der ÖVP zu brechen und Stimmen dazu gewinnen. Er listete einige Beispiele der schwarzen Verfehlung auf (Wohnbauförderung, offene Frankenkredite, hohe Schulden, Pflege- und Ärztenotstand usw.). Auch einen Seitenhieb auf die türkis-blaue Regierung machte der SPÖ Kandidat und sieht einen sozialen Kahlschlag der Kurz-Strache Regierung.

Zum Abschluss beschwor er alle SPÖ Mitglieder zur Wahl zu gehen. Denn bereinigt nach Doppelmitgliedschaften hat die SPÖ Niederösterreich über 300.000 Mitglieder. Bei der letzten Landtagswahl erreichte die SPÖ über 210.000 Stimmen, so Schnabl. Die SPÖ muss sich ihrer Stärke bewusst sein, nur so kann die Absolute der VP gebrochen werden, so der Landesrat abschließend.

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